Lieber Wellblechpiste als Schreibtisch!!
Hamburg, adios!
                           

Von Hamburg über Tilbury/GB nach Antwerpen/B

Nach 2 1/2 Monaten anstrengender, nervenaufreibender und vor allem auch sehr umfangreicher Vorbereitungen ist es endlich soweit: Wir, das sind auch unsere Freunde Marion und Bernd, fahren an einem sonnigen Freitagmorgen zum Oswald-Kai, Schuppen 48, wo wir unsere Fahrzeuge eigenhändig im riesigen Bauch der "Repubblica Argentina" abstellen. Unsere auf Kühlschranktemperatur heruntergekühlten, ansonsten recht komfortablen Kabinen werden uns zugewiesen, und dann wird auch schon die erste der überreichhaltigen Mahlzeiten serviert: italienische Küche, schließlich sind wir auf einem italienischen Schiff! Dann beginnt für uns erst einmal das lange Warten, während Container, vor allem aber alte Autos verladen werden. Wir haben die Hoffnung, Hamburg bei Nacht einmal von Bord eines auslaufenden Schiffes sehen zu können, fast schon aufgegeben, als es gegen 23h endlich losgeht! Todmüde fallen wir weit nach Mitternacht in die Kojen. Am nächsten Morgen sind wir irgendwo in der Nordsee. Tilbury in der Themse-Mündung, ca. 40 km östlich von London, ist der erste Zielhafen dieser Frachtschiffreise. Anfänglich etwas trübe, bei ruhiger See, klart es im Laufe des Vormittags auf. Schnell stellt sich Bordroutine ein: Frühstücken, Lesen, Spanisch lernen, Mittagessen, Lesen, Sport, Abendessen, Tagesbildausbeute sichten, ab in die Koje. Die Nacht verbringen wir in der Themsemündung auf Reede, um erst am nächsten Morgen nach einem zeitraubenden Zentimeterarbeitsschleusenmanöver in Tilbury anzulegen. Und jetzt kommt uns alles schon bekannt vor: Container 'rein und 'raus, Autos diesmal nur 'rein. Warten, essen, lesen etc.. Erst gegen 2h morgens laufen wir wieder aus, um bereits am späten Vormittag vor Antwerpen wieder Anker fallen zu lassen. Um uns herum liegen sehr viele Schiffe aller Größen, die alle auf die Einlauferlaubnis nach Antwerpen warten! Erst nach fast 48h auf Reede laufen wir endlich im Hafen ein, und wir können unseren ersten Landausflug machen. Antwerpen gefällt uns gut, und pflastermüde kehren wir abends zum Schiff zurück.

Beim Einlaufen in Antwerpen sind wir an dem im Februar an der Kaimauer gekenterten Grimaldi-Schiff vorbeigekommen - äußerst beeindruckend so ein auf der Seite liegender Koloss. Noch beeindruckender ist zu beobachten, wie (zufälligerweise heute) mit einer Vielzahl schwerster Winchen das Schiff gaaanz langsam mit ca. 4 Grad/h aufgerichtet wird. Immer mehr vom veralgten Rumpf und den ebenso bewachsenen Aufbauten tauchen aus dem trüben Wasser auf. Unangenehmer Nebeneffekt: kein Schiff darf den Bergungsbereich passieren. Wir sitzen also 'mal wieder fest.... und - Fotografieren ist verboten....!

Hamburg, wann geht es endlich los?!  

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Von Antwerpen über Vlissingen/NL, Le Havre/F nach Bilbao/Spanien

Am nächsten Morgen liegt die "Repubblica Genova" aufgerichtet und stabil auf Grund, und wir können Antwerpen endlich verlassen. Und nun nach Le Havre....!? Nein, dieses Schiff ist wie ein Molkerei-LKW: an jeder Milchkanne, sprich, an jedem Hafen wird gehalten. Es geht also nach Vlissingen in den Niederlanden, wo wir erneut 24h liegen. Aber dann, wir sind inzwischen 1 Woche auf See (na ja, an Bord...), heißt es: Auf nach Le Havre! Wir lassen die Schelde-Mündung hinter uns und kommen in den Englischen Kanal. Nachmittags liegen die Kreidefelsen von Dover und Calais an Steuer- bzw. Backbord. Wir liegen schon lange in den Kojen, als wir Le Havre anlaufen. Am nächsten Tag haben wir erstmals Regenwetter, und deshalb gehen wir trotz der 24h Liegezeit nicht an Land. 4 weitere Passagiere und ihre Wohnmobile kommen an Bord. Leider sprechen sie nur die Sprache der Grande Nation, was Kommunikation etwas schwierig macht. Damit ist die Passagierliste nun komplett: insgesamt 5 Paare mit 5 Wohnmobilen, von denen drei Yoghurtbecher à la H....mobil sind. Man kann nicht 'mal anständig Allrad-Diesel mit denen quatschen....! Nein!! Alle sind sehr nett, und wir haben uns sehr bald als gemeinsames Feindbild "Il Comodore", unseren reichlich verhaltensauffälligen Kapitän, ausgewählt. Es dauert nur Stunden, und jeder nennt ihn Voldemort! In der Folgenacht verlassen wir Le Havre mit Bilbao/Nordspanien als Ziel. Wir haben erneut bestes Wetter und Spaß an der Delfinschule mit ca. 100 Tieren, die uns auf der Höhe von Brest begegnet. Ca. 36h sind wir bis Bilbao unterwegs und uns stehen nach dem Festmachen einige Stunden für einen Landgang zur Verfügung. Die Stadt ist, nun, sagen wir: nett. Für das berühmte Guggenheim-Museum fehlt uns leider die Zeit. Immerhin können wir die u. E. etwas zu sehr in den Himmel gelobte Architektur von außen bewundern - und uns einmal wieder an Tapas gütlich tun!

Delfine vor Brest      

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Von Bilbao über Casablanca/Marokko, Dakar/Senegal, Banjul/Gambia, Conacry/Guinea

nach Freetown/Sierra Leone

In der Nacht verlassen wir Bilbao Richtung Casablanca. Die Biskaja macht ihrem Ruf alle Ehre: Bei strahlend blauem Himmel bläst es fürchterlich, und es steht eine Achtung einflößende Welle. Als beim Abendessen alles von allen (unverständlicherweise nicht mit Schlingerleisten versehenen) Tischen rutscht, sprechen sich die Passagiere mit kühnen Witzchen Mut zu. Den brauchen wir auch, nachdem bisher Klimaanlage, Wasserversorgung und Herd ausgefallen sind und ein kleiner Brand in der Elektrozentrale die bisherige Krönung des Spannungsbogens ist. So langsam haben wir es nämlich herausgefunden: Zumindest die Technikbereiche, deren Funktionieren unser Bordleben direkt beeinflussen, sind - sagen wir - pflegebedürftig und müssen von der 29köpfigen Mannschaft aus Italienern und Philippinos immer wieder hergerichtet werden.

In Casablanca dürfen wir trotz der 24h Liegezeit wegen erhöhter Hafen-Sicherheitsstufe 2 - eine Folge der Terroranschläge in der Stadt - nicht von Bord. Es folgen 3 lange Tage auf See unterwegs nach Dakar/Senegal. Zum ersten Mal sehen wir Fliegende Fische. Ganze Schwärme erheben sich vor dem Schiff flüchtend aus dem Wasser. Die Topshots unter ihnen schaffen Flugstrecken von 200 Metern, um bei der Landung allerdings ziemlich unelegant wieder ins Wasser zu plumpsen.

In Dakar machen wir endlich wieder einen Landausflug - eine typisch westafrikanische, geschäftige Stadt, für deren Besuch ein solides Nervenkostüm und idealerweise auch etwas Afrikaerfahrung hilfreich sind. Vor vielen Jahren endete eine unserer Afrikaüberlandreisen hier, aber nichts, rein gar nichts kommt uns nach dieser langen Zeit irgendwie bekannt vor! Mit Ausnahme der vor der Hafeneinfahrt liegenden Insel Gorée: Sie war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts Sammelplatz für die aus ganz Westafrika verschleppten Sklaven, die von hier auf Schiffen in die Zuckerrohrplantagen der Neuen Welt geschafft wurden. Nach nur ca. 18h Liegezeit verlassen wir Dakar, und nur einen Katzensprung und 8h später machen wir in dem winzigen Hafen von Banjul/Gambia fest. Wider Erwarten dürfen wir hier ebenfalls von Bord, und das, was wir von Banjul sehen, gefällt uns gut! Bunter, lebendiger, weniger Großstadtelend als in Dakar. Das Bild ändert sich rapide, als wir 4 Tage später, nach einem Zwischenstopp in Conakry/Guinea, wo wir aber nicht von Bord dürfen, in Freetown/Sierra Leone an Land gehen: Verfall, Schmutz, aber auch überwiegend freundliche Menschen sind der vorherrschende Eindruck. Ein armes Land, das noch immer mit den Folgen eines langen Bürgerkriegs kämpft. Während uns in Dakar zwei Handvoll, in Banjul immerhin noch 2 oder 3 Europäer begegnet sind, sind wir in Freetown die einzigen Weißen weit und breit!

Nach unserer Rückkehr an Bord haben wir reichlich Zeit, den mit europäischen Augen gesehen archaischen Hafenbetrieb zu beobachten: ca. 100 Menschen arbeiten mehrere Tage an der Entladung eines Stückgutfrachters mit Reis aus Indien - hoffentlich bleiben sie noch lange von dem Streben nach Effizienz verschont! Gegen Abend laufen wir aus und gehen auf die lange Reise über den Atlantik. Wir verlassen Afrika nicht ohne Wut im Bauch: Wir haben zu hautnah erlebt, wie der Zivilisationsschrott zu Hause in großindustriellem Maßstab eingesammelt wird, um in (West)afrika wieder ausgespuckt zu werden. Abgewrackte Baumaschinen, LKWs und PKWs. Nicht, dass wir etwas Neues gelernt hätten, aber "Wissen" ist eben etwas anderes als "Erleben"! Ein Hoch auf unsere Umweltpolitiker, die den weniger Betuchten zu Hause die älteren Fahrzeuge zwangswegbesteuern, damit sie ein paar Tausend Kilometer weiter südlich ohne den Hauch einer technischen Pflege wieder reanimiert werden! Gottseidank halten sich Abgase ja strikt an Landesgrenzen....! Wir haben durchaus eine Meinung, wie es sein könnte, doch die würde den Rahmen eines Reiseberichtes sprengen.

Sturm in der Biskaja      

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Von Freetown über Vitória/Brasilien, Rio de Jaineiro/Brasilien, Santos/Brasilien, Montevideo/Uruguay,

Zaraté/Argentinien nach Buenos Aires/Argentinien

Es folgen 6 ereignislose Tagen auf See. Nicht, dass wir traurig über das relativ ruhige Wetter während der gesamten Überfahrt gewesen wären, aber der eine oder andere Delfin wäre doch nett gewesen! Aber einige wenige Fliegende Fische sind alles, was der Ozean uns bieten will. Man muss es einmal erlebt haben: In vollkommener Dunkelheit an Deck zu stehen, Nacht für Nacht kein einziges Licht, nicht einmal das eines anderen Schiffes, dazu das Wissen, in jeder beliebigen Richtung erst nach Tausenden von Kilometern wieder auf Land zu stoßen - gruselig!

In Vitória in Brasilien, ca. 400 km nördlich von Rio de Janeiro, setzen wir unseren Fuß erstmals auf südamerikanischen Boden - aber die Symbolik beeindruckt uns mehr als die in einer schönen Berglandschaft eingebetteten Riesenstadt, die vom Hypermodernen bis zum Slum alles bietet. Die Hafeneinfahrt allerdings ist eine Klasse für sich! Wunderschöne Felsformationen ("Zuckerhüte" soweit das Auge reicht!), die nahezu senkrecht ins Wasser abfallen, und an denen unser Riesenpott mit nur wenigen Metern Abstand links und rechts vorbei muss. Echter Nervenkitzel, insbesondere in der Nacht, als wir nach nur 12h Liegezeit mit Rio de Janeiro als Ziel wieder auslaufen! 18h später taucht Rio vor uns aus dem Dunst auf. In einer fantastischen Berglandschaft gelegen, landet die Hafeneinfahrt auf Anhieb auf Platz 2 unserer Hafeneinfahrtfavoritenwertung! Trotzdem ist Rio eine Enttäuschung - weil wir nicht von Bord können! Es ist bereits nach 16h, als Immigration endlich von Bord geht, und wir unsere Pässe für einen Landgang haben könnten! Zu spät, denn Rio bei Nacht wollen wir uns bei unserem Erstbesuch nicht antun - die Warnungen der Crew-Mitglieder mit Rio-Erfahrung sind ziemlich handfest! Und so bleibt uns nur Rio von der Wasserseite und nach Einbruch der Dunkelheit, bei herrlichen 28 Grad Lufttemperatur, mit einem Glas Wein in der Hand und Blick auf die funkelnde Metropole, über die Vor- und Nachteile einer Frachtschiffreise zu sinnieren.

Bereits am folgenden frühen Morgen verlassen wir Rio wieder. Nachdem wir Afrika mit nahezu leeren Autodecks verlassen hatten, sind wir inzwischen wieder schwerbeladen mit VWs (German Quality) und Fiats (Italian Quality) aus Brasilien für Argentinien und Uruguay. Nach nur 11h und 350km südwestlich von Rio erreichen wir abends unseren nächsten Bestimmungshafen Santos, Hafenstadt von Sao Paulo, Brasiliens größter Wirtschaftsmetropole. Die Temperaturen sind um 10 Grad gefallen, es ist regnerisch und stürmisch, und so sind wir nicht traurig, dass die Liegezeit für einen Landgang erneut nicht reicht. Unser flüchtiger Eindruck aus der Ferne von Bord unseres Schiffes - wie schon in Vitória und Rio - ist der enormer sozialer Gegensätze in brasilianischen Großstädten.

Wir sind ganz offensichtlich wieder im Milchkanneneinsammel-Modus, als wir bereits am nächsten Morgen nach Montevideo/Uruguay auslaufen. 48h später treffen wir dort ein - und können bei bestem Wetter bei angenehmen Temperaturen um 25 Grad einen Landgang machen! Es herrscht Frühling, und die Platanen zeigen die ersten Blätter. Eine beschauliche Stadt .... na ja, nicht ganz so beschaulich, denn wir sind noch keine 10 Minuten an Land, als ich auch schon die Hand eines Taschendiebes in der Hosentasche habe! Darin befindet sich nur ein Taschentuch, das er natürlich verschmäht! Er sprintet weg, und aus sicheren 50m Entfernung bekomme ich von ihm mit hochgerecktem Daumen ein Lob für meinen umsichtigen Umgang mit meinem Eigentum! Der Rest des Landgangs verläuft ruhig, aber in permanenter Habacht-Stimmung, denn ich schleppe eine ziemlich auffällige Kamera-Objektiv-Kombination mit mir herum. Selbst am Zeitungskiosk rät mir die nette Dame, darauf gut aufzupassen! Doch wir kehren ohne Verluste zurück an Bord, und noch in der Nacht laufen wir wieder aus.

Die nächsten Milchkannen stehen in Zárate, ein kleiner Ort 90km nordwestlich von Buenos Aires, tief im Delta des Rio Paraná versteckt. Wenn wir es nicht mit eigenen Augen gesehen hätten: unser riesiger, 210m langer Pott zwängt sich Stunde um Stunde einen von subtropischer Vegetation gesäumten schmalen Flussarm entlang, ein Ufer oft nicht mehr als 30m entfernt, einige Biegungen so eng, dass sie nur unter Zuhilfenahme der Seitenstrahlruder zu schaffen sind! Buenos Aires bleibt also erst einmal in der Ferne an Backbord liegen. In unserem Zielhafen Zárate befindet sich Argentiniens größtes Autoterminal - PKWs, LKWs, Traktoren soweit das Auge reicht. Verstehe einer Betriebswirtschaft: unsere VWs und Fiats aus Brasilien werden hier ausgeladen, dafür laden wir VWs und Fiats aus Argentinien wieder ein....?? Kein Witz!! Zárate selbst ist eine Kleinstadt, aber für uns von erheblicher symbolischer Bedeutung, denn hier setzen wir das erste Mal unseren Fuß auf argentinischen Boden und verspeisen unser erstes köstliches argentinisches Steak.

24h später, nach 37 Tagen auf See, 2 Tage länger als geplant, ist Buenos Aires endlich erreicht! Der Zoll in Gestalt eines freundlichen älteren Herrn kommt an Bord. Er füllt für jedes Paar mit Auto einen Zettel aus, dann wünscht er sich noch eine Liste mit Wertgegenständen wie Kameras etc., wünscht gute Fahrt - und das ist es! Wir fahren unsere Fahrzeuge aus dem Schiff, und Antonio der Steward ist das einzige Besatzungsmitglied, das sich von uns verabschiedet! Vielleicht gibt es Unterschiede von Schiff zu Schiff, deshalb sind wir etwas vorsichtig, Grimaldi in Bausch und Bogen zu verdammen. Aber was wir erlebt haben, war nur zum Abgewöhnen! Wenn es eine halbwegs vernünftige Alternative gäbe - wir sind sicher, dass eine Vielzahl von Kunden mit wehenden Fahnen zum Wettbewerb überlaufen würden. Vielen Reisenden, die wir in den nächsten Monaten kennenlernen werden, geht bei dem Stichwort "Grimaldi" sofort das Messer in der Tasche auf!

Aber dieses Kapitel haben wir endgültig abgeschlossen, als wir zu unserer Verblüffung ohne weitere Kontrolle das Hafengelände verlassen können. Wir sind angekommen! Auf dem nächstgelegenen Parkplatz machen wir unsere Fahrzeuge fahrbereit. Das bedeutet i. W., die Navigationsgeräte wieder zu installieren, um den Campingplatz in Tigre, einem Vorort von BA, ansteuern zu können, dessen Koordinaten (S34° 23' 43"/W58° 36' 39") wir einem Reisebericht unserer französischen Schiffsgenossen entnommen haben. Und so trennen sich hier die Wege der kleinen Seefahrtsgemeinschaft, und unsere Freunde Marion und Bernd und wir machen uns auf den Weg nach Tigre. Heute ist Sonntag und der Verkehr einigermaßen erträglich und so sind wir bereits 1 1/2h später auf dem Campingplatz direkt am Rio Luján. Von hier aus kann man mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos das Zentrum von BA erreichen - doch davon später mehr!

Vitória/Brasilien

     

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So, Ihr Lieben, das war es erst einmal mit dem ersten Teil unseres Berichts! Um gleich etwas an Eurer Erwartungshaltung zu arbeiten: Die nächsten Berichte werden etwas knapper ausfallen (müssen), denn soooo viel Müßiggang bis Langeweile wie an Bord werden wir demnächst nicht mehr haben!

Bis dahin grüßen Euch - Bettina & Rolf